Zitruspflanzen bekommen gelbe Blätter: Ursachen erkennen und richtig reagieren
Zitronenbaum, Orangenbaum, Mandarine: Welches Gelb welche Ursache hat – und wann Düngen die Lage verschlimmert.
8 Min. · 5 FAQs
Symptom erkennen, Ursache verstehen, gegensteuern: Jede Seite ist nach Symptom, Ursache und Behandlung aufgebaut – so findest du in wenigen Sekunden den passenden Handlungsschritt.
Zitronenbaum, Orangenbaum, Mandarine: Welches Gelb welche Ursache hat – und wann Düngen die Lage verschlimmert.
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Zeitpunkt, Blattfarbe und Bodenzustand entscheiden – die Diagnose für abgeworfene Kirschlorbeerblätter.
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Unten oder oben, gleichmäßig oder gefleckt: Die Position der gelben Blätter grenzt die Ursache ein.
7 Min. · 5 FAQs
Viele Blätter, keine Blüten: Erst die Hortensiengruppe klären, dann Schnitt, Frost, Standort und Dünger prüfen.
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Kleine schwarze Fliegen über der Erde: harmlos für dich, aber die Larven fressen an den Wurzeln.
5 Min. · 4 FAQs
Winzige Sauger, die sich bei trockener Heizungsluft explosionsartig vermehren.
6 Min. · 4 FAQs
Das häufigste Schadbild überhaupt – und eines, das je nach Muster ganz unterschiedliche Ursachen hat.
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Wenn Substrat ausgelaugt ist, bremst die Pflanze das Wachstum – lange bevor sie sichtbar leidet.
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Das akuteste Schadbild – hier zählt jeder Tag, weil die Fäulnis nach oben wandert.
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Häufig im Frühjahr, wenn die Sonne plötzlich kräftiger wird – und oft mit Trockenschäden verwechselt.
5 Min. · 4 FAQs
An Triebspitzen, Knospen und Blattunterseiten sitzen dicht gedrängt grüne, schwarze oder rötliche Läuse von zwei bis drei Millimetern. Junge Blätter…
5 Min. · 5 FAQs
Beim Berühren der Pflanze stieben winzige weiße Fliegen auf. Auf den Blattunterseiten sitzen weiße Larvenschuppen, die Blätter werden fleckig-gelb un…
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Auf Blattadern, Stängeln und Blattachseln sitzen braune, halbkugelige Schilde von zwei bis fünf Millimetern, die sich mit dem Fingernagel abheben las…
5 Min. · 5 FAQs
In Blattachseln, an Trieben und auf Wurzelhälsen sitzen weiße, watteartige Wachsklumpen. Die Pflanze wächst schlecht, Blätter werden gelb und klebrig.
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Blätter zeigen silbrig glänzende Sprenkel und feine schwarze Kotpünktchen, Blüten bleiben verkrüppelt. Auf weißem Papier fallen beim Klopfen länglich…
5 Min. · 5 FAQs
An Blatträndern sind halbrunde Buchten ausgefressen, typisch für den nachtaktiven Käfer. Kümmert die Pflanze zusätzlich trotz feuchter Erde, fressen…
5 Min. · 5 FAQs
Über Nacht sind Blätter großflächig ausgefressen, Jungpflanzen fehlen komplett. Silbrige Schleimspuren auf Boden und Blättern bestätigen den Verdacht.
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Blätter sind unregelmäßig durchlöchert oder bis auf die Blattadern skelettiert; auf Blattunterseiten liegen grüne bis schwarze Kotkrümel.
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Im Inneren des Buchsbaums liegen Gespinste mit grün-schwarz gestreiften Raupen; Blätter werden abgeschabt und der Strauch verkahlt von innen nach auß…
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Reifende Beeren werden weich, fallen ein und riechen essigartig; im Fruchtfleisch sitzen weiße Maden.
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Die Pflanze kümmert trotz guter Pflege; beim Austopfen zeigen sich weiße, mehlige Beläge und Wachsfäden am Wurzelballen.
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Beim Gießen springen winzige weiße Tierchen auf der feuchten Substratoberfläche umher. Die Pflanze selbst zeigt in der Regel keine Schäden.
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Im Rasen entstehen gelbe, weiche Flecken, die sich wie ein Teppich abheben lassen; darunter liegen weiße, C-förmig gekrümmte Larven.
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Ameisenstraßen laufen an Trieben hoch, in Töpfen und Beeten entstehen lockere Erdhügel und Pflanzen trocknen durch Hohlräume am Wurzelballen aus.
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Blätter zeigen feine weiße Sprenkel, an den Unterseiten sitzen helle Häutungsreste, und beim Annähern springen kleine Tiere weg.
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Auf den Blättern verlaufen helle, geschlängelte Gänge oder blasige Flecken zwischen den Blatthäuten – der Fraßgang der Larve ist gegen das Licht sich…
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Junge Blätter von Radieschen, Rucola und Kohl sind von unzähligen kleinen Löchern durchsiebt; beim Berühren springen glänzende Käferchen davon.
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Auffällig rote Käfer sitzen auf Lilien und Fritillarien; die Larven verstecken sich unter einem schwarzen Kothaufen und fressen Blätter und Knospen k…
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Auf den Blattoberseiten liegt ein weißer, abwischbarer Belag wie Mehl, der sich später bräunlich verfärbt. Befallene Blätter vertrocknen und fallen a…
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Blattoberseiten zeigen gelbliche, oft von Blattadern begrenzte Flecken; auf den Unterseiten liegt ein grauvioletter Pilzflaum. Die Blätter vertrockne…
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Blüten, Früchte und Triebe werden weich, faulen braun und überziehen sich mit einem mausgrauen, staubenden Pilzrasen.
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Auf den Blattunterseiten sitzen orange bis braune Pusteln, die beim Reiben Sporenstaub abgeben; oberseits erscheinen gelbe Flecken.
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Auf Rosenblättern erscheinen dunkelbraune bis schwarze Flecken mit strahlig auslaufendem Rand; die Blätter gilben rundherum und fallen früh ab.
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An Tomaten- und Kartoffelblättern entstehen braun-graue Flecken mit hellem Rand, Stängel bekommen dunkle Streifen und Früchte werden hart-braun fleck…
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Auf Blättern erscheinen olivgrüne bis schwarze, samtige Flecken; Früchte bekommen raue, korkige Schorfstellen und reißen auf.
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Nach der Blüte welken einzelne Triebspitzen plötzlich, Blätter bleiben braun am Trieb hängen. An Früchten entstehen später graue, ringförmige Sporenp…
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Junge Pfirsich- und Nektarinenblätter wölben sich blasig, verfärben sich rot-grün und fallen früh ab; der Baum treibt geschwächt neu aus.
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Auf Birnenblättern erscheinen ab Mai orangerote Flecken, später auf der Unterseite gitterartige, warzige Auswüchse.
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Auf den Blättern entstehen runde bis eckige Flecken mit dunklem Rand und hellem Zentrum, die zusammenwachsen; das Blatt stirbt von der Fläche her ab.
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Blätter überzieht ein schwarzer, abwischbarer Belag, der wie Ruß aussieht; darunter fühlt sich die Oberfläche klebrig an.
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Triebspitzen welken schlagartig, verfärben sich schwarzbraun und krümmen sich hakenförmig; die Blätter bleiben wie verbrannt am Trieb.
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Blätter bekommen braune Flecken mit dunklem Rand und fallen ab, Triebe zeigen schwarze Längsstreifen; ganze Partien verkahlen ohne Gespinste.
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Junge Blätter werden hellgelb, während die Blattadern deutlich grün bleiben – ein feines grünes Netz auf gelbem Grund. Bei starkem Mangel bleichen di…
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Ältere Blätter vergilben zwischen den Blattadern, die Adern selbst bleiben grün; bei Nadelgehölzen und Rasen entstehen gelbe Flächen mit grünen Strei…
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Die Pflanze wächst kaum, alte Blätter vergilben gleichmäßig von unten nach oben, neue Blätter bleiben klein und hellgrün.
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Blattränder älterer Blätter werden gelb und vertrocknen zu braunen Säumen, die Pflanze wirkt schlapp und ist frost- sowie pilzanfälliger.
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An Tomaten, Paprika und Zucchini entsteht am Blütenansatz eine eingesunkene, dunkelbraune, lederartige Stelle. Junge Blätter können verkrüppeln.
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Blätter verfärben sich dunkelgrün bis blaurot, Blattunterseiten und Stiele werden violett, Wachstum und Blütenbildung stocken.
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Blattränder und -spitzen werden braun und trocken, Blätter wirken schlapp trotz feuchter Erde; auf Substrat und Topfrand liegt ein weißer Salzrand.
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Junge Blätter zeigen fleckige Aufhellungen, verkrüppelte Ränder oder abgestorbene Triebspitzen, obwohl regelmäßig gedüngt wird.
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Die Spitzen und Ränder der Blätter werden trocken, braun und papierartig, oft mit einem schmalen gelben Saum davor.
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Die Pflanze lässt die Blätter hängen, obwohl die Erde feucht ist. Das Substrat riecht faulig, Wurzeln sind braun, weich und lösen sich ab.
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Blätter hängen schlapp herab oder rollen sich ein, der Topf ist auffällig leicht und das Substrat hat sich vom Topfrand gelöst.
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Triebe wachsen lang und dünn zum Fenster, Blätter bleiben klein und blass, Blüten bleiben aus und panaschierte Sorten werden einfarbig grün.
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Auf den der Sonne zugewandten Blattflächen entstehen helle, silbrig-weiße oder braune, trockene Flecken mit scharfer Begrenzung.
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Die Pflanze verliert innerhalb weniger Tage viele, teils noch grüne Blätter, ohne erkennbaren Schädling.
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Die Pflanze wächst kräftig und grün, bildet aber keine oder nur wenige Blütenknospen; angesetzte Knospen fallen unentwickelt ab.
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Auf der Substratoberfläche bildet sich ein weißer, watteartiger oder gelblicher Belag, oft begleitet von einem muffigen Geruch.
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Blätter und Triebspitzen werden glasig, dann schlaff und braun-schwarz. Bei Kübelpflanzen platzt manchmal die Rinde oder der Topf.
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Die Pflanze kümmert über Monate: kaum Zuwachs, kleine Blätter, wenig Blüten, erhöhte Anfälligkeit für Schädlinge – ohne akutes Schadbild.
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Nach dem Umtopfen stagniert das Wachstum, Blätter hängen oder vergilben, das Substrat bleibt lange nass.
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An Blättern und Stängeln entstehen braun-graue, wasserdurchtränkte Flecken mit hellem Rand, Früchte werden hart-braun fleckig und faulen von innen. B…
5 Min. · 5 FAQs
Am unteren Fruchtende entsteht ein wässriger, später ledrig-brauner Fleck, der eintrocknet, während die Frucht sonst gesund aussieht. Betroffen sind…
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Auf den Blättern entstehen runde, braune Flecken, deren Mitte abstirbt und herausfällt, sodass löchrige Blätter wie von Schrotkugeln durchsiebt wirke…
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Auf Blättern zeigen sich olivgrüne bis schwarze, samtige Flecken; Früchte bekommen raue, korkige Schorfstellen und können bei starkem Befall aufreiße…
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Blätter zeigen dunkle, samtige Flecken, junge Triebe können blasig aufplatzen; Früchte bekommen schwarze, harte Schorfstellen und wachsen einseitig v…
5 Min. · 5 FAQs
Früchte zeigen ein kleines Einbohrloch mit braunem Kotauswurf, im Inneren frisst eine cremeweiße Raupe Gänge bis zum Kerngehäuse. Befallene Äpfel fal…
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Junge Früchte fallen mit einem kleinen, verharzten Einbohrloch vorzeitig ab; im Inneger reifer Früchte findet sich eine rötliche Raupe mit Fraßgängen…
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Früchte werden weich und braun-madig, im Inneren sitzt eine kleine weiße Made; befallene Kirschen fallen früh ab oder sind beim Ernten wurmstichig.
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Die grüne Fruchthülle verfärbt sich schwarz-schmierig und lässt sich kaum noch vom Kern lösen; die Nussschale darunter verfärbt sich dunkel und der K…
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Früchte bekommen braune, sich schnell ausbreitende Faulstellen, auf denen sich grau-weiße Sporenpolster in konzentrischen Ringen bilden. Befallene Fr…
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Triebspitzen welken schlagartig, verfärben sich schwarzbraun und krümmen sich hakenförmig; die abgestorbenen Blätter bleiben wie verbrannt am Trieb h…
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An Ästen und Stamm entstehen ringförmige, eingesunkene Wunden mit wallartig aufgeworfenem Rand, aus denen die Rinde in Schuppen abplatzt. Betroffene…
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Junge Triebspitzen und Früchte überziehen sich mit einem weißen, später bräunlich-filzigen Belag, der fest haftet. Befallene Triebspitzen verkrüppeln.
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Auf der Blattoberseite erscheinen gelbe Flecken, auf der Unterseite bilden sich charakteristische orangebraune, säulenartige Sporenlager. Bei starkem…
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In reifen Früchten sitzen kleine, gelbliche Maden, die das Fruchtfleisch zerfressen; die Früchte werden madig und schmecken bitter oder faulen vorzei…
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An den Ruten entstehen violett-braune Flecken, die sich zu dunklen, eingesunkenen Stellen ausweiten; befallene Ruten sterben im Winter oder brechen l…
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Früchte werden weich, faulen braun und überziehen sich mit einem mausgrauen, staubenden Pilzrasen, besonders an Stellen mit Bodenkontakt.
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Am Wurzelhals verfärbt sich das Gewebe braun-weich und beginnt zu faulen, äußere Blätter welken plötzlich, obwohl der Boden feucht ist. Die Pflanze s…
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Auf den Blättern entstehen zunächst rötlich-braune, später weiß aufhellende Flecken mit dunklem Rand; bei starkem Befall vertrocknen ganze Blattparti…
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An Rinde, Ästen und Wunden bilden sich watteartige, weiße Wachsflocken, unter denen sich bräunlich-rote Läuse verbergen, die beim Zerdrücken eine blu…
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Blätter werden von gelb-schwarz gestreiften Käfern und orangeroten Larven skelettiert, sodass nur noch die Blattadern übrig bleiben. Bei starkem Befa…
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Auf den Blättern entstehen braun-graue, wasserdurchtränkte Flecken mit hellem Rand, die sich bei Feuchte rasch ausbreiten. Die Knollen bekommen dunkl…
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An älteren, unteren Blättern bilden sich braune Flecken mit deutlich sichtbaren konzentrischen Ringen, die zusammenwachsen und das Blatt vertrocknen…
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Grün-gelbe Raupen mit schwarzen Punkten fressen große Löcher in die Blätter und höhlen bei starkem Befall ganze Köpfe aus. Auf der Blattunterseite fi…
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Die Pflanzen welken tagsüber, wachsen kümmerlich und lassen sich leicht aus dem Boden ziehen, weil weiße Maden die Wurzeln zerfressen. Junge Pflanzen…
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Die Wurzeln bilden knollige, unregelmäßige Wucherungen, die Pflanzen welken bei Sonne trotz feuchten Bodens und bleiben im Wuchs deutlich zurück.
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Blätter vergilben und knicken um, weil weiße Maden das Innere der Zwiebel zerfressen und sie von unten faulen lassen. Betroffene Zwiebeln riechen fau…
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Blätter verfärben sich rötlich-braun und die Möhren zeigen rostbraune Fraßgänge im Inneren, die den Geschmack bitter machen. Befallene Wurzeln faulen…
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Beim Öffnen der Hülsen finden sich kleine, cremefarbene Raupen und angefressene Erbsen mit Kotspuren. Von außen sind die Hülsen meist unauffällig.
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Auf der Blattunterseite bilden sich rostbraune Pusteln, die beim Berühren stauben; die Blätter vergilben und fallen bei starkem Befall früh ab.
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Auf den Blättern entstehen kleine, braune Flecken mit gelbem Hof, die zusammenwachsen und das Blatt vorzeitig absterben lassen. Stängel bekommen schw…
5 Min. · 5 FAQs
Blätter zeigen ein hellgrün-dunkelgrünes Mosaikmuster, sind verformt und bleiben klein. Früchte werden knubbelig, verfärben sich fleckig und schmecke…
5 Min. · 5 FAQs
Auf der Blattunterseite bilden sich orangefarbene, später braune Pusteln; die Blätter kräuseln sich, vergilben und fallen ab.
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Die Pflanze welkt einseitig oder komplett, obwohl der Boden feucht ist; Stängel zeigen braune Verfärbungen im Leitgewebe und die Blätter vergilben vo…
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Die Herzblätter des Lauchs zeigen weißliche Fraßgänge und vertrocknen, während grünliche Räupchen im Inneren der Blattröhren sitzen.
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Blauschwarze Käfer mit roten Flügeldecken und graue, schleimige Larven fressen die Nadeln der Spargeltriebe kahl, sodass die Pflanze geschwächt in de…
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Blätter bekommen feine, helle Sprenkel und vergilben insgesamt, auf der Unterseite finden sich feine Gespinste und winzige, rötliche Milben.
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Die Pflanzen wachsen kümmerlich und welken bei Sonne, an den Wurzeln zeigen sich perlschnurartige, knotige Verdickungen statt feiner Wurzelhaare.
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Über Nacht entstehen große, unregelmäßige Löcher in den Blättern, ganze Jungpflanzen können komplett kahlgefressen werden. Schleimspuren auf Erde und…
5 Min. · 5 FAQs
Kleine, grünliche Räupchen minieren zunächst durchsichtige Fraßgänge in den Blättern und fressen später kleine, runde Löcher, ohne die Blattoberhaut…
5 Min. · 5 FAQs
Nach der Schneeschmelze zeigen sich im Rasen runde, graubraune bis rosafarbene Flecken mit wattigem, weißlichem Pilzgeflecht am Rand.
5 Min. · 5 FAQs
Im Rasen entstehen münzgroße, strohgelbe, scharf begrenzte Flecken, die bei starkem Befall zu größeren unregelmäßigen Bereichen zusammenwachsen.
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Grashalme bekommen rötliche bis rosafarbene, nadelartige Pilzfäden an den Spitzen, der Rasen wirkt aus der Ferne rötlich verfärbt und ausgedünnt.
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Im Rasen bilden sich kreisrunde bis ringförmige Zonen aus dunkelgrünem, überdüngt wirkendem Gras, teils mit einem inneren Ring aus abgestorbenem Gras…
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Zwischen den Grashalmen breitet sich ein dichtes, samtiges, dunkelgrünes Polster aus, das den Rasen zunehmend verdrängt, besonders in schattigen oder…
5 Min. · 5 FAQs
Zwischen Boden und grünen Halmen liegt eine dichte, strohige Schicht aus abgestorbenem Pflanzenmaterial, der Rasen fühlt sich schwammig an und wirkt…
5 Min. · 5 FAQs
Auf der Blattoberseite erscheinen gelb-orange Flecken, auf der Unterseite bilden sich orangefarbene, später schwarze Pusteln aus Pilzsporen.
5 Min. · 5 FAQs
Ein weißlich-grauer, mehliger Belag überzieht Blätter, Triebspitzen und Knospen, junge Blätter kräuseln sich und bleiben klein.
5 Min. · 5 FAQs
Ganze Triebe welken innerhalb weniger Tage plötzlich, obwohl der Wurzelballen ausreichend feucht ist, oft ist die Stängelbasis dunkel verfärbt.
5 Min. · 5 FAQs
Einzelne Zweigspitzen verfärben sich zunächst gelblich, dann braun und sterben ab, im Inneren der Triebe finden sich kleine Fraßgänge und Raupen.
5 Min. · 5 FAQs
Im Inneren oder an ganzen Seiten der Hecke verfärben sich Triebe braun und werden trocken, ohne dass Fraßspuren oder Pilzbeläge sichtbar sind.
5 Min. · 5 FAQs
Käfer fressen im Frühsommer Blätter und Blüten skelettartig ab, während ihre Larven im Boden an Rasen- und Staudenwurzeln fressen und braune Fehlstel…
5 Min. · 5 FAQs
Auf Trieben und Blattadern sitzen braune, halbkugelige, unbewegliche Schildchen, unter denen sich Läuse verbergen. Ein klebriger Honigtau bedeckt oft…
5 Min. · 5 FAQs
An sonnenexponierten Blättern und jungen Trieben entstehen bleiche bis braune, trockene Flecken, an der Rinde von Stamm und Ästen bilden sich rissige…
5 Min. · 5 FAQs
Frischer Austrieb, junge Blätter und Blüten werden nach einer Frostnacht im Frühjahr schlaff, dunkel und schwarz-braun, während älteres Holz meist un…
5 Min. · 5 FAQs
Auf der Oberfläche des Substrats bildet sich ein weißer bis gelblicher, watteartiger Belag, der Topf riecht leicht muffig, die Pflanze selbst zeigt a…
5 Min. · 5 FAQs
Am Stammfuß oder an Astansätzen wird die Rinde dunkel, weich und feucht, darunter verfärbt sich das Holz bräunlich, mitunter treten Pilzfruchtkörper…
5 Min. · 5 FAQs
Gleichmäßige Verfärbungen und weiche Blätter deuten auf Pflegefehler wie Wasser- oder Nährstoffmangel hin. Punktuelle Sprenkel, Gespinste, klebrige Beläge oder fliegende Tiere sprechen für Schädlinge.
Ja. Stelle sie mindestens zwei Wochen separat, damit Spinnmilben, Trauermücken oder Läuse nicht auf Nachbarpflanzen überwandern.
Wenn die Wurzeln braun, weich und faulig riechen. Dann müssen befallene Wurzeln entfernt und die Pflanze in frisches, luftiges Substrat gesetzt werden.