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Pflanzen-Lexikon: Steckbriefe & Pflegeanleitungen

Alle Standort-, Gieß- und Düngewerte auf einen Blick: Jeder Steckbrief nennt zuerst die Kurzantwort und geht dann auf Pflege, typische Fehler und häufige Fragen ein.

Alle Beiträge in Pflanzen-Lexikon (115)

Pflege-Vergleich: Standort, Gießen und Düngen im Überblick

Pflege-Vergleich: Standort, Gießen und Düngen im Überblick
BeitragStandortGießenDüngenSchwierigkeit
Monstera deliciosa (Fensterblatt)Hell, indirekt – 1–2 m vom Südfensterca. 1× pro Woche, oberste 3 cm antrocknen lassenApril–September alle 14 TageEinfach
Ficus lyrata (Geigenfeige)Sehr hell, gerne Ost-/Westfensteralle 8–10 Tage, oberste 3–4 cm antrocknen lassenMärz–September alle 2–3 WochenMittel
Bogenhanf (Sansevieria)Halbschattig bis vollsonnigalle 2–3 Wochen, im Winter deutlich seltener2–3× pro JahrSehr einfach
Zamioculcas (Glücksfeder)Halbschattig bis hell, keine pralle Sonnealle 2–4 Wochen, Substrat komplett abtrocknen lassenApril–August alle 6–8 WochenSehr einfach
CalatheaHalbschattig, keine direkte Sonnegleichmäßig leicht feucht, kalkarmes WasserAnspruchsvoll
Efeutute (Epipremnum aureum)Hell bis halbschattigwenn die oberen 3 cm trocken sindApril–September alle 3 WochenSehr einfach
Hanfpalme (Trachycarpus fortunei)vollsonnig bis halbschattig und windgeschütztim Sommer 2–3× pro Woche durchdringend, im Winter nur an frostfreien Tagen.Von April bis September alle 14 Tage mit kaliumbetontem Palmendünger düngen.Einfach
Kentia-Palme (Howea forsteriana)hell bis halbschattig, ohne direkte Mittagssonnealle 5–7 Tage, Ballen gleichmäßig feucht halten, nie austrocknen lassen.März bis Oktober alle 3 Wochen flüssig düngen, im Winter Pause.Einfach
Areca-Palme (Dypsis lutescens)sehr hell, aber ohne pralle Mittagssonne2× pro Woche, Substrat konstant leicht feucht.April bis September alle 14 Tage mit Palmendünger versorgen.Mittel
Yucca-Palme (Yucca elephantipes)vollsonnig bis hellalle 10–14 Tage, zwischendurch gut abtrocknen lassen.Mai bis August monatlich mit schwach dosiertem Grünpflanzendünger.Einfach
Zwergpalme (Chamaerops humilis)vollsonnig und warmim Sommer 2× pro Woche, Ballen zwischendurch antrocknen lassen.April bis September alle 3 Wochen mit Palmendünger.Mittel
Dattelpalme (Phoenix canariensis)vollsonnigim Sommer alle 2–3 Tage reichlich, Wasser darf nicht im Untersetzer stehen.März bis Oktober alle 14 Tage mit Palmendünger, Starkzehrer.Mittel
Bergpalme (Chamaedorea elegans)halbschattig, verträgt auch dunklere Ecken1× pro Woche, gleichmäßig feucht, kein Wasser im Übertopf.April bis September alle 4 Wochen schwach dosiert düngen.Einfach
Washingtonia-Palme (Washingtonia robusta)vollsonnig, viel Lichtim Sommer täglich bis alle zwei Tage, sie ist sehr durstig.April bis September wöchentlich schwach oder alle 14 Tage normal dosiert.Mittel
Olivenbaum (Olea europaea)vollsonnig, gerne heiß und windigalle 3–5 Tage durchdringend, dazwischen deutlich abtrocknen lassen.März bis September alle 14 Tage mit Olivenbaumdünger, kalkverträglich.Einfach
Feigenbaum (Ficus carica)vollsonnig, warm und windgeschützt an einer Südwandim Sommer täglich, Feigen verdunsten über die großen Blätter sehr viel Wasser.April bis August alle 14 Tage mit kaliumbetontem Dünger für Fruchtpflanzen.Einfach
Oleander (Nerium oleander)vollsonnig, je heißer desto bessertäglich reichlich, Oleander darf als einzige Kübelpflanze im Untersetzer stehen.April bis September wöchentlich, Oleander ist ein ausgesprochener Starkzehrer.Einfach
Echter Lorbeer (Laurus nobilis)sonnig bis halbschattigalle 2–3 Tage, Ballen nie ganz austrocknen lassen.April bis August alle 3 Wochen mit organischem Dünger.Einfach
Bougainvillea (Bougainvillea glabra)vollsonnig, sehr warm und regengeschütztsparsam, erst wenn die Erde oben deutlich trocken ist – Trockenphasen fördern die Blüte.Mai bis August alle 14 Tage mit phosphorbetontem Blühdünger.Mittel
Granatapfel (Punica granatum)vollsonnig und heißwährend der Wachstumszeit alle 2–3 Tage, im Winter fast trocken halten.April bis August alle 14 Tage mit kaliumbetontem Fruchtdünger.Mittel
Engelstrompete (Brugmansia)sonnig bis halbschattig, windgeschütztim Hochsommer täglich, große Exemplare brauchen bis zu 10 Liter.Mai bis September zweimal wöchentlich schwach dosiert – extremer Starkzehrer.Mittel
Hibiskus (Hibiscus rosa-sinensis)sehr hell bis sonnig, warmgleichmäßig feucht halten, im Sommer täglich prüfen.März bis Oktober wöchentlich mit Blühpflanzendünger.Mittel
Lavendel (Lavandula angustifolia)vollsonnig auf magerem, warmem Bodenselten, erst bei deutlicher Trockenheit – Lavendel verträgt Dürre besser als Nässe.Nur einmal im Frühjahr schwach düngen; zu viel Stickstoff macht die Pflanze weich und frostempfindlich.Einfach
Zitronenbaum (Citrus limon)vollsonnig, warm und regengeschütztalle 2–3 Tage mit kalkarmem Wasser, Ballen nie ganz austrocknen lassen.März bis Oktober wöchentlich mit Zitrusdünger inklusive Eisen; im Winter alle 6 Wochen.Mittel
Orangenbaum (Citrus sinensis)vollsonnig und warmalle 2–4 Tage mit kalkarmem Wasser, im Winter deutlich reduziert.März bis Oktober wöchentlich mit eisenhaltigem Zitrusdünger.Mittel
Mandarinenbaum (Citrus reticulata)vollsonnig, warm, regengeschütztalle 3 Tage mit weichem Wasser, Staunässe unbedingt vermeiden.März bis Oktober wöchentlich mit Zitrusdünger.Mittel
Limettenbaum (Citrus aurantiifolia)vollsonnig und sehr warmgleichmäßig feucht, im Sommer täglich prüfen.Ganzjährig düngen: März bis Oktober wöchentlich, im Winter alle 4 Wochen.Anspruchsvoll
Kumquat (Citrus japonica)vollsonniggleichmäßig feucht mit kalkarmem Wasser.März bis Oktober wöchentlich mit Zitrusdünger.Mittel
Kaffirlimette (Citrus hystrix)hell bis vollsonnig, warmgleichmäßig feucht, weiches Wasser verwenden.März bis Oktober alle 1–2 Wochen mit Zitrusdünger.Mittel
Apfelbaum (Malus domestica)vollsonnig, luftig und nicht in Senken mit Spätfrostin den ersten drei Standjahren wöchentlich durchdringend, danach nur bei längerer Trockenheit.Im März und nach der Blüte mit Obstbaumdünger versorgen, ab Juli kein Stickstoff mehr.Einfach
Kirschbaum (Prunus avium)vollsonnig und warmjunge Bäume regelmäßig, ältere nur bei Trockenheit während der Fruchtbildung.Einmalig im Frühjahr mit Obstbaumdünger, Kirschen sind Mittelzehrer.Mittel
Birnbaum (Pyrus communis)vollsonnig, warm und windgeschütztbei Trockenheit alle 7–10 Tage durchdringend wässern.Im Frühjahr mit Obstbaumdünger, moderat stickstoffbetont.Mittel
Pflaumenbaum (Prunus domestica)vollsonnigregelmäßig während der Fruchtentwicklung, sonst genügsam.Im März mit Obstbaumdünger, im Juni bei starkem Behang nachdüngen.Einfach
Pfirsichbaum (Prunus persica)vollsonnig, warm und regengeschütztgleichmäßig feucht während der Fruchtbildung.März und Mai mit Obstbaumdünger, kaliumbetont.Mittel
Aprikosenbaum (Prunus armeniaca)vollsonnig an einer geschützten Südwandmäßig, aber gleichmäßig während der Fruchtreife.Im Frühjahr einmalig mit Obstbaumdünger.Anspruchsvoll
Quitte (Cydonia oblonga)vollsonnig und warmin Trockenperioden wässern, sonst genügsam.Einmal im Frühjahr organisch düngen.Einfach
Walnussbaum (Juglans regia)vollsonnig mit viel Platzjunge Bäume regelmäßig, ältere praktisch nie.Im Frühjahr organisch mulchen, sonst kaum Düngebedarf.Einfach
Haselnuss (Corylus avellana)sonnig bis halbschattignur in längeren Trockenphasen.Im Frühjahr Kompost, sonst anspruchslos.Einfach
Weinrebe (Vitis vinifera)vollsonnig an einer warmen Südwandtief und selten, Reben wurzeln sehr tief.Im Frühjahr kaliumbetont düngen, kein Stickstoff nach Juni.Mittel
Heidelbeere (Vaccinium corymbosum)sonnig bis halbschattigregelmäßig mit kalkfreiem Regenwasser, der flache Wurzelfilz trocknet schnell aus.März bis Juli alle 3 Wochen mit saurem Beeren- oder Rhododendrondünger ohne Kalk.Mittel
Himbeere (Rubus idaeus)sonnig bis halbschattig, luftiggleichmäßig feucht, die Wurzeln liegen direkt unter der Oberfläche.März und nach der Ernte mit organischem Beerendünger, Mulchschicht aus Rasenschnitt.Einfach
Brombeere (Rubus fruticosus)sonnig, warm und windgeschütztwährend der Fruchtbildung regelmäßig wässern.Im Frühjahr organisch, im Juni bei starkem Behang nachdüngen.Einfach
Johannisbeere (Ribes rubrum)sonnig bis halbschattigregelmäßig während der Fruchtbildung.Im März mit Beerendünger, im Herbst Kompost.Einfach
Stachelbeere (Ribes uva-crispa)sonnig bis halbschattig, luftiggleichmäßig, Trockenheit führt zu kleinen Früchten.Im Frühjahr mit Beerendünger, kaliumbetont.Einfach
Aronia (Aronia melanocarpa)sonnig bis halbschattignur bei längerer Trockenheit, sehr anpassungsfähig.Einmal im Frühjahr organisch, Aronia ist ein Schwachzehrer.Einfach
Goji-Beere (Lycium barbarum)vollsonnigsparsam, Goji verträgt Trockenheit sehr gut.Im Frühjahr einmalig organisch düngen, mehr ist nicht nötig.Einfach
Erdbeere (Fragaria × ananassa)vollsonniggleichmäßig feucht, immer von unten gießen.Nach der Ernte und im Frühjahr mit kaliumbetontem Beerendünger.Einfach
Holunder (Sambucus nigra)sonnig bis halbschattignur bei starker Trockenheit.Kompost im Frühjahr genügt.Einfach
Sanddorn (Hippophae rhamnoides)vollsonnigpraktisch nie – Sanddorn ist extrem trockenheitsresistent.Nicht stickstoffdüngen; Sanddorn bindet über Wurzelknöllchen selbst Luftstickstoff.Mittel
Kiwi (Actinidia deliciosa)sonnig, warm und windgeschütztreichlich im Sommer, Kiwis haben großen Wasserbedarf.April bis Juli alle 3 Wochen mit organischem Dünger.Mittel
Rhabarber (Rheum rhabarbarum)sonnig bis halbschattigregelmäßig, Rhabarber hat großen Wasserbedarf.Im März reichlich Kompost, nach der Ernte erneut düngen – Starkzehrer.Einfach
Tomate (Solanum lycopersicum)vollsonnig, warm und regengeschützttäglich gleichmäßig an der Wurzel, niemals über die Blätter.Ab dem ersten Fruchtansatz wöchentlich mit kaliumbetontem Tomatendünger – ausgesprochener Starkzehrer.Mittel
Gurke (Cucumis sativus)vollsonnig, sehr warm und windgeschützttäglich mit handwarmem Wasser, kaltes Wasser führt zu Wachstumsstopp.Wöchentlich mit Gemüsedünger, Starkzehrer.Mittel
Paprika (Capsicum annuum)vollsonnig und warmgleichmäßig feucht, keine Staunässe.Ab Blühbeginn wöchentlich mit kaliumbetontem Gemüsedünger.Mittel
Zucchini (Cucurbita pepo)vollsonnigreichlich und bodennah, nie über die Blätter.Alle 14 Tage mit Gemüsedünger oder Kompostgaben – Starkzehrer.Einfach
Kartoffel (Solanum tuberosum)vollsonniggleichmäßig während der Knollenbildung.Vor dem Legen Kompost einarbeiten, kaliumbetont nachdüngen.Einfach
Erbse (Pisum sativum)sonnigmäßig, während der Blüte gleichmäßig.Kaum düngen – Erbsen binden als Leguminose Luftstickstoff selbst.Einfach
Kopfsalat (Lactuca sativa)sonnig bis halbschattiggleichmäßig feucht, morgens gießen.Schwachzehrer – ein wenig Kompost reicht aus.Einfach
Basilikum (Ocimum basilicum)vollsonnig, warm und zugluftfreitäglich von unten, Blätter trocken halten.Alle 2 Wochen schwach mit Kräuterdünger.Mittel
Rosmarin (Salvia rosmarinus)vollsonnig und heißsparsam, erst wenn das Substrat trocken ist.Einmal im Frühjahr schwach düngen, mehr braucht er nicht.Einfach
Thymian (Thymus vulgaris)vollsonnig auf magerem Bodensehr sparsam.Kaum Düngebedarf; zu viel Nährstoff kostet Aroma.Einfach
Minze (Mentha × piperita)halbschattig bis sonniggleichmäßig feucht, Minze mag es nass.Im Frühjahr Kompost, während der Saison alle 4 Wochen.Einfach
Petersilie (Petroselinum crispum)halbschattiggleichmäßig feucht.Alle 4 Wochen schwach düngen.Mittel
Schnittlauch (Allium schoenoprasum)sonnig bis halbschattiggleichmäßig feucht.Nach jedem Schnitt schwach nachdüngen.Einfach
Salbei (Salvia officinalis)vollsonnig, heiß und magersparsam.Einmal im Frühjahr, sonst nicht düngen.Einfach
Oregano (Origanum vulgare)vollsonnigsparsam, Trockenheit steigert das Aroma.Nur minimal düngen.Einfach
Phalaenopsis (Phalaenopsis hybride)hell ohne direkte Sonne, Ost- oder Westfensteralle 7–10 Tage 15 Minuten tauchen, danach vollständig abtropfen lassen.In der Wachstumszeit alle 2 Wochen mit stark verdünntem Orchideendünger im Tauchwasser.Einfach
Cymbidium (Cymbidium hybride)sehr hell, im Sommer gerne draußen im Halbschatten1× pro Woche tauchen, im Winter reduzieren.März bis September alle 2 Wochen mit Orchideendünger.Mittel
Dendrobium (Dendrobium nobile)sehr hell, morgens gerne Sonneim Sommer wöchentlich tauchen, im Winter fast trocken halten.April bis August alle 2 Wochen, danach Düngepause.Mittel
Aloe Vera (Aloe barbadensis)vollsonnig, langsam an direkte Sonne gewöhnenalle 2–3 Wochen durchdringend, Substrat komplett abtrocknen lassen.Mai bis August alle 6 Wochen schwach mit Kakteendünger.Einfach
Echeveria (Echeveria elegans)vollsonnigalle 2–3 Wochen, im Winter monatlich.Mai bis August alle 6 Wochen sehr schwach.Einfach
Geldbaum (Crassula ovata)vollsonnig bis hellalle 2–3 Wochen, im Winter alle 6 Wochen.Mai bis August alle 6 Wochen mit Kakteendünger.Einfach
Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica)vollsonnigalle 3 Wochen im Sommer, im Winter gar nicht.Zweimal im Sommer mit Kakteendünger.Einfach
Hauswurz (Sempervivum tectorum)vollsonnigpraktisch nie, Regen reicht.Keine Düngung nötig.Einfach
Ficus-Bonsai (Ficus microcarpa)sehr hell, ohne pralle Mittagssonnealle 2–4 Tage, kleine Substratmenge trocknet schnell aus.März bis September alle 14 Tage schwach dosiert mit Bonsaidünger.Mittel
Chinesische Ulme als Bonsai (Ulmus parvifolia)sehr hell, im Sommer gerne im Freientäglich prüfen, gleichmäßig feucht halten.April bis September alle 14 Tage mit Bonsaidünger.Mittel
Gummibaum (Ficus elastica)hell bis halbschattigalle 7–10 Tage, oberste 3 cm antrocknen lassen.April bis September alle 3 Wochen mit Grünpflanzendünger.Einfach
Einblatt (Spathiphyllum wallisii)halbschattig, verträgt auch dunklere Räume1–2× pro Woche, gleichmäßig feucht halten.März bis September alle 3 Wochen.Einfach
Glückskastanie (Pachira aquatica)hell, ohne pralle Sonnealle 10–14 Tage, der Stamm speichert Wasser.April bis September monatlich schwach düngen.Einfach
Drachenbaum (Dracaena marginata)hell bis halbschattigalle 10 Tage, kalkarmes Wasser verwenden.April bis September alle 4 Wochen.Einfach
Grünlilie (Chlorophytum comosum)hell bis halbschattig1× pro Woche, verträgt kurze Trockenphasen.April bis September alle 3 Wochen.Einfach
Philodendron (Philodendron scandens)hell bis halbschattig, keine direkte Sonne1× pro Woche, oberste 2 cm antrocknen lassen.April bis September alle 2 Wochen.Einfach
Alocasia (Alocasia amazonica)hell, ohne direkte Sonnegleichmäßig feucht, nie nass, mit weichem Wasser.April bis September alle 2 Wochen schwach.Anspruchsvoll
Flamingoblume (Anthurium andraeanum)hell ohne direkte Sonnealle 5–7 Tage mit weichem, zimmerwarmem Wasser.März bis September alle 2 Wochen mit Blühpflanzendünger.Mittel
Monstera adansonii (Monstera adansonii)hell, indirekt1× pro Woche, oberste 2–3 cm antrocknen lassen.April bis September alle 14 Tage.Einfach
Bananenpflanze (Musa basjoo)vollsonnig bis hell, windgeschütztim Sommer täglich, Bananen verdunsten über die großen Blätter enorm viel.April bis September wöchentlich – ausgesprochener Starkzehrer.Mittel
Hortensie (Hydrangea macrophylla)halbschattig, morgens Sonnetäglich im Sommer, Hortensien haben sehr hohen Wasserbedarf.April bis Juli alle 2 Wochen mit saurem Hortensiendünger.Mittel
Rhododendron (Rhododendron hybride)halbschattig, geschützt vor Wintersonneregelmäßig mit kalkfreiem Regenwasser.März und Juni mit kalkfreiem Rhododendrondünger.Mittel
Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus)sonnig bis schattigin den ersten zwei Jahren regelmäßig, später nur bei Trockenheit.März und Juni mit Heckendünger.Einfach
Thuja Lebensbaum (Thuja occidentalis)sonnig bis halbschattigbesonders im Winter an frostfreien Tagen wässern – Thuja verdunstet ganzjährig.März und Juni mit Koniferendünger inklusive Magnesium.Einfach
Eibe (Taxus baccata)sonnig bis tiefschattigin Trockenperioden durchdringend wässern.Einmal im Frühjahr mit Koniferendünger.Einfach
Buchsbaum (Buxus sempervirens)halbschattig, keine pralle Mittagssonnegleichmäßig feucht, Ballen nicht austrocknen lassen.März und Juni mit Buchsdünger, stickstoffbetont.Mittel
Liguster (Ligustrum vulgare)sonnig bis schattignur bei anhaltender Trockenheit.März mit Heckendünger.Einfach
Bambus (Fargesia murielae)halbschattig bis sonnig, windgeschütztregelmäßig, auch im Winter an frostfreien Tagen.April bis Juli alle 4 Wochen mit stickstoffbetontem Bambusdünger.Einfach
Beetrose (Rosa hybride)vollsonnig und luftig, nicht direkt an Mauern2× pro Woche durchdringend an der Wurzel, nie über die Blätter.Im März und nach der ersten Blüte mit Rosendünger, ab August kein Stickstoff.Mittel
Kletterrose (Rosa hybride)vollsonnig, luftigdurchdringend 2× pro Woche.März und Juni mit Rosendünger.Mittel
Strauchrose (Rosa hybride)vollsonnigbei Trockenheit durchdringend.Einmal im März mit organischem Rosendünger.Einfach
Lilie (Lilium hybride)sonniger Kopf, beschatteter Fußgleichmäßig feucht während der Wachstumszeit.Im Austrieb und zur Knospenbildung kaliumbetont düngen.Mittel
Pfingstrose (Paeonia lactiflora)vollsonnigbei Trockenheit durchdringend.Im März Kompost und Hornspäne, nach der Blüte kaliumbetont.Einfach
Dahlie (Dahlia hybride)vollsonnig, windgeschütztregelmäßig, im Hochsommer täglich.Juni bis August alle 2 Wochen kaliumbetont.Mittel
Geranie (Pelargonium)vollsonnigtäglich im Sommer, Staunässe vermeiden.Mai bis September wöchentlich mit Blühpflanzendünger.Einfach
Petunie (Petunia hybride)vollsonnig, regengeschützttäglich, an heißen Tagen zweimal.Wöchentlich mit eisenhaltigem Blühdünger – Petunien zeigen schnell Chlorose.Einfach
Lupine (Lupinus polyphyllus)sonnigmäßig, verträgt Trockenheit.Kaum düngen – Lupinen binden Luftstickstoff.Einfach
Sonnenhut (Echinacea purpurea)vollsonnigmäßig, gut trockenheitsverträglich.Im Frühjahr Kompost, sonst sparsam.Einfach
Funkie (Hosta)halbschattig bis schattiggleichmäßig feucht.Im Frühjahr Kompost oder organischer Staudendünger.Einfach
Clematis (Clematis hybride)sonniger Kopf, beschatteter und kühler Wurzelbereichregelmäßig, der Wurzelbereich darf nie austrocknen.März und Juni mit organischem Dünger.Mittel
Flieder (Syringa vulgaris)vollsonnignur bei anhaltender Trockenheit.Im Frühjahr Kompost und Kalk – Flieder liebt kalkhaltige Böden.Einfach
Forsythie (Forsythia × intermedia)sonnig bis halbschattignur bei Trockenheit.Im Frühjahr Kompost.Einfach
Magnolie (Magnolia soulangeana)sonnig bis halbschattig, windgeschütztregelmäßig, der flache Wurzelteller trocknet schnell aus.Im Frühjahr mit kalkfreiem Dünger.Mittel
Japanischer Ahorn (Acer palmatum)halbschattig, geschützt vor Mittagssonne und Windgleichmäßig feucht mit kalkarmem Wasser.Im Frühjahr schwach organisch düngen.Mittel
Blauregen (Wisteria sinensis)vollsonnig an stabiler Kletterhilferegelmäßig in den ersten Jahren.Kaliumbetont im Frühjahr, kein Stickstoffüberschuss.Anspruchsvoll
Spielrasen (Lolium perenne Mischung)sonnig bis leicht halbschattigin Trockenphasen 2× pro Woche mit 15–20 Litern je Quadratmeter, nicht täglich wenig.Drei Gaben pro Jahr: März, Juni und September mit Rasendünger; im Herbst kaliumbetont.Einfach
Schattenrasen (Poa supina Mischung)halbschattig bis schattig unter Bäumenregelmäßig, Baumwurzeln entziehen viel Wasser.März und Juli mit stickstoffbetontem Rasendünger.Mittel
Blumenwiese (Regio-Saatgutmischung)vollsonnignur in der Keimphase gleichmäßig feucht halten.Nicht düngen – magere Böden fördern die Artenvielfalt.Einfach
Efeu (Hedera helix)schattig bis sonnigin der Anwachsphase regelmäßig, später kaum.Im Frühjahr Kompost genügt.Einfach

Häufige Fragen

Wie finde ich heraus, welche Pflanze ich habe?

Lade im Pflanzen-Doktor ein Foto hoch: Die KI vergleicht Blattform, Wuchs und Musterung und verlinkt dir den passenden Steckbrief im Pflanzen-Lexikon.

Wie oft muss ich Zimmerpflanzen gießen?

Es gibt kein festes Intervall. Gieße, wenn die oberen zwei bis drei Zentimeter Substrat trocken sind – bei den meisten Zimmerpflanzen sind das im Sommer sieben Tage, im Winter zehn bis vierzehn Tage.

Welcher Standort passt für die meisten Zimmerpflanzen?

Ein heller Platz ohne direkte Mittagssonne, also ein Ost- oder Westfenster oder ein bis zwei Meter neben dem Südfenster. Nur Sukkulenten und Kakteen vertragen volle Sonne.

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