Richtig gießen: die Fingerprobe statt Kalender
Warum starre Gießpläne Wurzeln schädigen – und wie du mit zwei Fingern die Feuchte zuverlässig einschätzt.
6 Min. · 4 FAQs
Die Grundlagen, die über alle Pflanzen hinweg gelten: Wasser, Nährstoffe, Licht und Luftfeuchte – jeweils mit klarer Kurzantwort und FAQ.
Warum starre Gießpläne Wurzeln schädigen – und wie du mit zwei Fingern die Feuchte zuverlässig einschätzt.
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Lichtmenge statt Datum: So erkennst du, ob deine Pflanze im Winter weiter wächst oder ruht.
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Warum Besprühen fast nichts bringt – und welche Maßnahmen im Winter messbar wirken.
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Der Schattentest: In zehn Sekunden erkennen, ob ein Platz für deine Pflanze hell genug ist.
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Drei Termine pro Jahr genügen – entscheidend sind Zeitpunkt, Nährstoffverhältnis und Wässern nach der Gabe.
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Zeitpunkt, Saatmenge und Bewässerung entscheiden, ob aus Saatgut ein dichter Rasen wird.
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Moos ist ein Symptom – wer nur vertikutiert, hat es im nächsten Jahr wieder.
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Zwei durchdringende Gaben pro Woche schlagen jedes tägliche Kurzprogramm.
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In der Wachstumsphase von April bis September alle zwei Wochen in der auf der Packung angegebenen Dosierung. Im Winter wird nicht oder nur stark verdünnt gedüngt.
Bei Pflanzen mit hohem Luftfeuchtebedarf ja, morgens mit kalkarmem Wasser. Bei behaarten Blättern wie Usambaraveilchen besser nicht.
In der Regel ja. Bei sehr hartem Wasser ist abgestandenes, abgekochtes oder gefiltertes Wasser besser, besonders für Calathea und Farne.